Dass der Duster in diesen Tagen das Gesprächsthema ist, ist allseits bekannt. Immerhin gelang Dacia mit dem eigenen SUV einmal mehr eine Preissensation, die man kaum glauben möchte, wenn man einen Blick auf das Modell wirft. Immerhin glänzt der Dacia Duster mit überzeugender Optik, die alles andere als billig wirkt. So legt das Modell eine angenehme Sportlichkeit aufs Parkett. Überzeugen kann aber nicht nur das Äußere. Auch im Innenbereich haben es sich die Designer von Dacia nicht nehmen lassen für manch eine Überraschung zu sorgen.
So findet sich die Karosseriefarbe in der Mittelkonsole und den Türverkleidungen wieder. Durch dieses kleine Highlight wirkt der Dacia Duster außergewöhnlich schick. Bequemlichkeit vermitteln die Sitze, die in einzelnen Ausstattungslinien auch mit Leder überzogen sind. Alle Motoren, die Dacia in Verbindung mit dem SUV offeriert, erreichen die Euro-5-Norm. Überzeugen kann auch das Fahrgefühl. Alles in allem dürfte Dacia mit dem Duster ein neuer Paukenschlag gelingen. Immerhin sind sich Experten einig, dass es sich in punkto Preis-Leistungsverhältnis beim Duster um eines der derzeit besten Angebote auf dem Automobilmarkt handelt.
Dacia möchte mit dem Duster auf dem Markt der SUVs als Preisbrecher glänzen. Nach Unternehmensangaben wird das neue Modell bereits ab einem Einstandspreis von 11.900 Euro zu haben sein. Doch nicht nur der Preis kann beim Dacia SUV überzeugen. Auch optisch kann sich das Modell durchaus sehen lassen. Immerhin macht das Modell im wahrsten Sinne des Wortes einen auf dicke Hose. Hervorstechend sind vor allem die wulstigen Radhäuser, die die Optik prägen. Außerdem bietet der Duster Hartplastik und Blechoberflächen. Nicht nur außen, sondern auch innen kann der SUV der Renault-Tochter überzeugen.
Jedoch strahlt er gerade im Innenbereich eine gewisse Gemütlichkeit aus. Der Stauraum kann auf bis zu 1636 Liter erweitert werden. In der Grundform bietet er 475 Liter. Technisch muss sich der Duster anderen SUVs jedoch geschlagen geben. Immerhin bediente sich Dacia bei dem SUV an der älteren Clio-Technik, die bereits von Renault in Rente geschickt wurde. Aus diesem Grund sollte man von dem Modell auch keine technischen Wunder erwarten. Allerdings hinterlässt er gerade auf unbefestigtem Untergrund einen wesentlich besseren Eindruck als auf der Straße.
Bisher war die Auswahl bei günstigen Geländewagen eher gering. Gerade diejenigen, die auf Prestige verzichten konnten, mussten oftmals trotzdem tief in die Tasche greifen. Nun dürfen sich Anhänger der SUVs jedoch auf ein neues Angebot freuen. Dacia setzt mit dem neuen Modell Duster auf den günstigsten SUV der Republik und kann vor allem durch den Preis den Skoda Yeti in die Schranken weisen.
Schon der Grundpreis vom Duster kann überzeugen. Immerhin liegt dieser aktuell bei 11.900 Euro. Optisch kann das neue Dacia Modell durchaus überzeugen und darf wohl zu Recht als die eleganteste Variante des Autobauers bezeichnet werden. Immerhin hat es sich Dacia nicht nehmen lassen, den SUV mit einem doch recht markanten Gesicht auszustatten. Gegen Aufpreis können sich Kunden auch im Innenbereich eine angenehme Optik sichern. So lässt sich die Innenausstattung des Duster optisch mit bunten Zierringen und glänzenden Anbauteilen aufpeppen. Auf Wunsch stehen ebenso Lederpolster zur Verfügung. Entscheidet man sich jedoch für das Basismodell, muss man auch auf Komfort verzichten können, denn gerade bei diesen hat Dacia gespart, wo es nur möglich war.
Erst vor wenigen Wochen ist Dacia mit dem Duster als SUV in einen neuen Preiskampf gestartet. Die Billig-Tochter von Renault offeriert den SUV zu echten Kampfpreisen. Bereits für knapp 12.000 Euro können sich Kunden den kompakten Duster sichern. Auch wenn er in der Basisversion über einen Fronantrieb verfügt, wird man manch ein Ausstattungsmerkmal wie ESP vergebens suchen. Während der Preis im ersten Moment noch überaus verlockend klingt und es wohl kein vergleichbares Angebot gibt, muss sich der Dacia Duster nun einer besonderen Größe geschlagen geben. Der SUV konnte den Elchtest in den Niederlanden nicht bestehen.
Tester eines niederländischen Automobilverbandes haben den Duster durch eine zweifach versetzte Pylonengasse gejagt. Das Ergebnis ist alles andere als positiv, jedoch in jedem Fall erschreckend. In den Kurven hoben die Innenräder des Dacia Dusters ab, wodurch die Fahrer fast die Kontrolle über den SUV verloren. Diese Probleme zeigten sich bereits bei Tempo 65. Die Experten verwiesen im Rahmen des Testergebnisses auf Alltagssituationen, in denen eine Geschwindigkeit von 65 km/h alles andere als außergewöhnlich ist. Nachdem die Techniker von Dacia durch den verlorenen Elchtest aufgeschreckt wurden, wiederholten sie den Test erneut. Doch auch bei ihnen konnte das Modell ohne ESP nicht überzeugen.
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