
Top gepflegtes Auto auch im Winter - flickr.com/Rob Gillies
Vor dem Wintereinbruch sollte ein Auto gewaschen und wintertauglich gemacht werden. Denn entgegen der landläufigen Meinung empfiehlt es sich auch während der kalten Jahreszeit das Auto zu waschen.
Da in der kalten Jahreszeit häufig die Scheiben anlaufen, sollten diese regelmäßig gereinigt werden. Zum einen laufen verschmutze Scheiben schneller an, zum anderen sind gerade im Winter saubere Scheiben wichtig für eine gute Sicht. Im Versandhandel sind auch Produkte wie Antibeschlag zu finden, diese tragen ebenfalls dazu bei, dass die Scheiben nicht mehr so häufig anlaufen in der kalten Jahreszeit.
Während der winterlichen Jahreszeit werden auf den Straßen vermehrt Salz oder Granulat- Gemische gestreut und diese gelangen in Verbindung mit Schneematsch, Wasser und Dreck oft bis in die kleinste Rinne eines Autos. Vor dem Waschen sollte daher das Auto mit einem Dampfreiniger von oben bis unten abgestrahlt werden. Am sinnvollsten arbeitet man sich von oben nach unten, dabei sollte man auch die Kunststoffteile, die Stoßstange, das Nummernschild und insbesondere Felgen mitsamt Radkasten nicht vergessen. Da sich in den Radkästen der meiste Dreck ansammelt sollte man diese regelmäßig auswaschen.
Mit einem Dampfstrahler sollte man aber genügend Abstand zum Auto insbesondere dem empfindlichen Lack halten, um Kratzer und Dellen zu vermeiden. Der Druck und die Kraft eines solchen Wasserstrahls sollte nicht unterschätzt werden. In einer Waschanlage kann dann gerade im Winter das Pflegeprogramm mit Unterbodenwäsche gewählt werden, um das Salz, den Schneematsch und den Dreck unter dem Auto abzuspülen. Lack- oder Wachspflege helfen im Winter, das Auto einige Zeit lang vor Schutz zu schützen. Bei Heißwachs müssen die Scheiben allerdings nochmals mit einem speziellen Tuch gereinigt werden.
Ebenfalls hilfreich im Winter ist eine Versiegelung der Scheiben: somit laufen Regenwasser und geschmolzener Schnee besser von den Scheiben ab und die Sicht bleibt länger klar. Bei Möglichkeit sollte das Auto im Winter natürlich in einer Garage oder unter einer Überdachung stehen. Mit Beachtung einiger Tipps kommt der Wagen besser und unbeschadet durch den Winter, denn gerade der Winter ist die Jahreszeit, welche den Autos am meisten zu schaffen macht.

Zigarette im Auto - flickr/Mikey Tapscott
Für Autofahrer, die während der Fahrt rauchen, ist dies immer auch mit Stress verbunden. Blindes Suchen mit der Hand im Ablagefach nach der Zigarettenschachtel, währenddessen wohlmöglich noch das Feuerzeug heruntergeworfen nach dem man jetzt im Fußraum tasten muss. Beim Öffnen der Schachtel, die Zigaretten in der Kabine verteilt und schon ist die Aufmerksamkeit nicht mehr auf den eigentlich wichtigeren Straßenverkehr gerichtet. Doch auch wenn das Anzünden der Zigarette reibungslos klappt, gibt es beim konventionellen Nikotingenuss immer wieder Stolpersteine bei denen Autofahrer schnell den Fokus verlieren können. Und auch wenn dies nur wenige Sekunden ausmacht, können dadurch gerade bei hohen Geschwindigkeiten auch Unfälle resultieren.
Abhilfe soll hier die mittlerweile immer beliebtere E-Zigarette schaffen. Durch Verdampfung einer aromatisierten, mit Nikotin angereicherten Flüssigkeit mittels elektrischer Ladung sorgen diese für Nikotingenuss ganz ohne die vom Raucher inhalierten schädlichen Verbrennungsrückstände herkömmlicher Tabakerzeugnisse. Auch die beim Rauchen zurückbleibende Asche und die Filter gibt es bei Elektrozigaretten nicht mehr und einige kommen sogar komplett ohne Rauch aus. Dadurch ergeben sich für Autofahrer natürlich erhebliche Vorteile. Abaschen und ausdrücken der Zigaretten entfallen ganz und der Aschenbecher bleibt sauber. Auch der typische “Rauchgeruch” ist bei Elektrozigaretten weniger stark ausgeprägt, und da sie ohne Wärmeentwicklung auskommen, braucht man sich keine Sorgen über Brandlöcher oder gar Feuergefahr machen, falls der Rauchstoff mal herunterfällt. Auch das Suchen nach Zigarette und Feuerzeug ist nicht mehr nötig, da man die Elektrozigarette einfach im Mund behalten kann und nur nach Bedarf daran zieht oder sie zwischen zwei Finger klemmt und trotzdem beide Hände am Lenkrad behält.
Dennoch hat auch die Elektrozigarette ein Paar Nachteile. Denn auch wenn die Depots genug Rauchstoff für stundenlangen Genuss bieten ist der Akku meist nicht stark genug, um bei starken Rauchern mehrere Stunden durchzuhalten und auch der Geschmack der E-Zigaretten hat im Moment noch einen eher medizinischen Beigeschmack. Wer sich genauer darüber informieren will, findet auf Portalen wie elektronische-zigarette.org viele weiterführende Informationen zum Thema.